Lesung und Gespräch mit Martin Beyer und Benjamin Brückner
21. Januar 2026, 18 Uhr
An der Universität 2 (U2), Hörsaal U2/00.25, 96047 Bamberg
Am Mittwoch, 21. Januar 2026, sind der Autor Martin Beyer und sein Lektor Benjamin Brückner (im Titelbild) zu Gast an der Universität Bamberg. Gemeinsam stellen sie Martin Beyers Roman „Elf ist eine gerade Zahl“ (2025), die Entstehungsgeschichte und die Zusammenarbeit daran vor. Der Roman handelt von einer besonderen Mutter-Tochter-Beziehung, von der Kraft der Fantasie und der Macht des Erzählens. Martin Beyer, geboren 1976, hat mit 18 Jahren seine erste Erzählung veröffentlicht. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Walter-Kempowski-Literaturpreis und dem Spreewald-Literaturstipendium. In Workshops vermittelt Martin Beyer den Zauber des Erzählens und hilft die künstlerische Identität zu stärken. Er lebt mit seiner Familie in Bamberg, wo er auch studiert hat und promoviert wurde. Benjamin Brückner, geboren 1983, ist Lektor bei den Ullstein Buchverlagen.
Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen.
Weitere Informationen unter: www.uni-bamberg.de/germ-lit1/aktuelles/artikel/lesung-und-gespraech-mit-martin-beyer-und-seinem-lektor-benjamin-brueckner/
Lesung mit Nava Ebrahimi
22. Januar 2026, 18 Uhr
An der Universität 5 (U5), Hörsaal U5/00.24, 96047 Bamberg
Am Donnerstag, 22. Januar 2026, ist die Schriftstellerin Nava Ebrahimi für eine Lesung mit ihrem Roman „Und Federn überall“ (2025) zu Gast an der Universität Bamberg. Der Roman gewährt kaleidoskopartig Einblick in den Alltag von sechs Menschen in einer Kleinstadt im Emsland. Diese sind auf unterschiedliche Art mit einem dort ansässigen Geflügelbetrieb verbunden – vor dieser Konstellation entwirft der Text auf erzählerisch komplexe Weise ein gesellschaftliches Panorama. Nava Ebrahimi wurde 1978 in Teheran geboren. Nach einem Journalismus- und Volkswirtschaftsstudium in Köln arbeitete sie zunächst als Redakteurin. Seit 2012 lebt sie als freie Schriftstellerin in Graz. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Debütpreis des Österreichischen Buchpreises (2017), dem Rotahorn-Literaturpreis (2020), dem Ingeborg-Bachmann-Preis (2021) und dem Péter-Horváth-Literaturpreis (2025). „Und Federn überall“ ist – nach „Sechzehn Wörter“ (2017) und „Das Paradies meines Nachbarn“ (2020) – ihr dritter Roman und stand 2025 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.
Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen.
Weitere Informationen unter: www.uni-bamberg.de/germ-lit1/aktuelles/artikel/lesung-und-gespraech-mit-nava-ebrahimi/
