Ringvorlesung: Margarete Susman
Ab 28. Oktober 2026, 18 Uhr
An der Universität 2 (U2), Raum U2/01.33, 96047 Bamberg
Die Universität Bamberg lädt zur Ringvorlesung „Margarete Susman im Netzwerk ihrer Zeit“ ein. Im Mittelpunkt steht das Werk der deutsch-jüdischen Philosophin Margarete Susman, die auch als Essayistin, Literaturkritikerin und Lyrikerin tätig war. Die Vorträge beleuchten ihr Denken im Zusammenhang mit Literatur, Religion, Philosophie und Politik.
Die Veranstaltung wurde im Sommersemester 2026 gemeinsam von Studierenden, Lehrenden und weiteren Expertinnen und Experten vorbereitet. Neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern werden auch Studierende eigene Beiträge vorstellen und ihre Forschungsergebnisse zur Diskussion stellen. Die Vorträge verbindet damit Forschung und Lehre an der Universität Bamberg. Organisiert wird die Ringvorlesung von Prof. Dr. Iris Hermann von der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Dr. Annika Krahn vom Institut für Evangelische Theologie. Die Vorlesung am 9. Dezember 2026 wird via Zoom stattfinden. Für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail erforderlich: annika.krahn(at)uni-bamberg.de.
Alle Interessierten sind eingeladen, an den kostenfreien Veranstaltungen teilzunehmen.
Alle Termine und Themen unter: https://www.uni-bamberg.de/germanistik/studium/lehrveranstaltungen/
Semestereröffnungskonzert
31. Oktober 2026, 17 Uhr
St. Martin, Grüner Markt 19, 96047 Bamberg
Mit dem Orgelkonzert „Verwandlung“ eröffnet Universitätsmusikdirektor Wilhelm Schmidts musikalisch das Semester am Samstag, 31. Oktober 2026, um 17 Uhr in der Kirche St. Martin Bamberg. Das Programm widmet sich unterschiedlichen Formen musikalischer Verwandlung. Zu hören sind Werke von César Franck, Waldemar von Baußnern, Hans Peter Türk und Franz Liszt.
Alle Interessierten sind eingeladen, die vielfältigen Facetten musikalischer Verwandlung zu entdecken. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Spenden zugunsten des Fördervereins Universitätschor und Universitätsorchester sind willkommen.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.uni-bamberg.de/konzerte/
Geographisches Kolloquium
Ab 5. November 2026, 18.15 Uhr
Am Kranen 12 (KR12), Raum KR12/02.18, 96047 Bamberg
Im Rahmen des Geographischen Kolloquiums finden im Wintersemester 2026/2027 drei Veranstaltungen statt. Den Anfang macht Philip Martin von der University of California, Davis. Am Donnerstag, 5. November 2026, widmet er sich in seinem Vortrag dem Thema „After the Mid-terms: What Next for US Migration?“. Achtung, diese Veranstaltung findet in einem anderen Hörsaal (U2/01.33) statt. Am 26. November 2026 referiert Ludger Brenner von der UAM Mexiko-Stadt über „Biodiversität, Naturschutz und Ökotourismus in Mexiko“. Den Abschluss bildet am 28. Januar 2027 der Vortrag von Mohsen Zare von der TU München über „RTG: Urban Green Infrastructure“.
Organisiert wird das Kolloquium vom Institut für Geographie der Universität Bamberg. Alle Interessierten sind zu den kostenfreien Veranstaltungen eingeladen.
Alle Informationen finden Sie unter https://www.uni-bamberg.de/geo1/news/artikel/geographisches-kolloquium-im-wintersemester-2026-2027/
Protest in Bamberg: Studierende zeigen Vielfalt und Widersprüche des Widerstands
Bis 20. November 2026, Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr
An der Universität 5 (U5), 3. Obergeschoss, 96047 Bamberg
Was ist Protest? Wie kann Protest sichtbar werden? Und welche Spuren hinterlassen Proteste in einer Stadt? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Studierende des Fachs Ethnologie im Sommersemester 2026. Unter dem Motto „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“ präsentieren sie nun ihre Ergebnisse.
Protest wird häufig mit großen historischen Ereignissen wie der Französischen Revolution oder der 68er-Bewegung verbunden. Doch auch lokale Initiativen und stille Formen des Widerstands können gesellschaftliche Veränderungen anstoßen, ohne dabei immer im öffentlichen Bewusstsein präsent zu sein. Die ausgestellten Stücke lenken den Blick auf diese unterschiedlichen Formen des Protests und machen sichtbar, welche Anliegen, Praktiken und Perspektiven dabei aufeinandertreffen. Die Studierenden laden mit ihren Ergebnissen dazu ein, vertraute Vorstellungen von Protest zu hinterfragen und auch weniger offensichtliche Formen des Widerstands zu entdecken.
Entstanden sind die Exponate unter der Leitung von Monika Bäuerlein von der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg. Sie gehen aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervor. Präsentiert werden die Ergebnisse bis zum 20. November im Gebäude an der Universität 5 (U5) im Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im dritten Obergeschoss. Ein barrierearmer Zugang ist über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes möglich. Der Aufzug befindet sich rechts im Eingangsbereich.
Alle Interessierten sind eingeladen, die Ausstellung zu besichtigen.
Weitere Informationen unter https://www.uni-bamberg.de/euroethno/studium/studentische-projekte/ausstellungen/dagegen-protest-in-bamberg/
