Partystimmung, Spiel, Spaß und viel Live-Musik: Beim uni.fest 2026 ging es bis tief in die Nacht heiß her. Los ging‘s bereits um 16 Uhr auf dem Markusgelände mit Mitmachaktionen, einem Kunst- und Kulturprogramm für Groß und Klein und Musik zum Genießen, sanften Beine wippen oder Mittanzen auf drei Bühnen. Über 100 Künstlerinnen und Künstler waren aktiv am Programm beteiligt. Neben Theateraufführungen, Luftakrobatik und Poetry war auch musikalisch einiges geboten. Unter anderem stellten der Chor „Sommerzimmer“, das Klezmertrio „Mame Losn“, die 60s Beat Band „The Kees“ oder die Leipziger Indieband „Frau Lehmann“ den passenden Rahmen für eine fetzige Sommerfete. Rund 1000 Studierende, Mitarbeitende, Alumni und Freunde der Universität feierten mit. Sechs Teams aus Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgten im Live Club mit 90s, Indie- oder Electroklängen am DJ-Pult für den nötigen Sound, zu dem bis 4 Uhr ausgelassen gefeiert und getanzt wurde.





Spiel und Spaß beim Kinderprogramm



Auch für die Studierenden von morgen war einiges geboten. Beim Kinderprogramm der Familiengerechten Hochschule durfte das Schminken nicht fehlen. Wer von Farbe nicht genug hatte, konnte sich beim Bemalen der Fensterfront am Gebäude MG1 austoben. Quatsch machen hieß es bei Clownin Wilma Wuschel – und auch der Robohund der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik war immer für eine lustige Pose zu haben.
Mitmachaktionen: Praktische Wissensvermittlung für Groß und Klein



Zahlreiche Mitmachaktionen boten die Möglichkeit, sich praktisch mit Themen aus Forschung und Lehre auseinanderzusetzen oder Kenntnisse über Querschnittsaufgaben der Universität zu vertiefen. Das Nachhaltigkeitsbüro startete ein Upcycling-Pflanzprojekt und gab Tipps und Tricks für die Aufzucht von Tomaten, Walderdbeeren und Co. Welche Bauweise funktioniert und mit welchen Techniken man vielleicht auch nicht ans Ziel kommt, durften die Gäste des uni.fests beim kollektiven Konstruieren mit Vertreterinnen und Vertretern der Kunstdidaktik ausprobieren. Um Aufklärung, Wissensvermittlung und Alternativen zum „Runterkommen“, ging‘s beim Infostand von Studierenden des Projektseminars „Cannabis-Prävention in Berufsschulen und Universitäten“. Mithilfe einer Suchtsimulationsbrille ließ sich auf einem Parcours austesten, wie sich der Konsum von Cannabis oder Alkohol auf Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit oder Gleichgewicht auswirkt.
Plaudern und Chillen auf dem Festgelände



Neben all den Angeboten rund um Musik, Kultur und Uni-Leben stand vor allem eines im Mittelpunkt: Begegnung und Austausch in entspannter Atmosphäre – mit Familie, Freunden oder Kolleginnen und Kollegen.
Die Universität dankt der Sparkasse Bamberg, der VR-Bank Bamberg-Forchheim, dem Radladen Bamberg, der Bundestagsabgeordneten Lisa Badum und dem Universitätsbund für die Unterstützung des uni.fest 2026.
